9 Mrz
Ihr werdet es nicht glauben was eben passiert ist. Mutter und Vater sind eben stock besoffen nach Hause gekommen, der Alte ist gleich ins Bett gefallen aber Mutter drückte sich noch bei mir im Badezimmer rum, wo ich in der Wanne lag. Mutter wird immer leicht Herrschsüchtig und dominant, wenn sie einen im Tee hat, aber heute war sie fast nicht mehr zu bremsen und ich hatte den schwarzen Peter gezogen und wurde als ihr Opfer auserkoren. Da saß ich also in der Falle, hockte mit einer riesen Latte in der Wanne, und beobachtete meine Mutter, wie sie sich leicht torkelnd bis auf die Stumpfhose auszieht. Mutter war verärgert, weil ich schon an meinem Schwanz rumgespielt hatte und verlangte von mir meinen Schwanz auf den Wannenrand zu legen.
Mutter stieg ebenfalls auf den Wannenrand und stellte sich nun mit ihren in Nylons gehüllten Füßen auf mein voll ausgefahrenes Rohr. Mutter trampelte richtig auf meinem Schwanz herum und da mich ihre kleinen Füße eh geil machen stöhnte ich ein „Geil“ heraus. „Geil ist kein schönes Wort“ lallte meine Mutter, drückte mir ihren verschwitzten Nylonfuß auf den Mund und sah mich wütend an. Diesen Blick kannte ich schon und ich wusste, dass ich mich jetzt auf etwas gefasst machen konnte. Geil ist Weiberpisse, sagte sie und damit werde ich dir jetzt den Mund auswaschen. Aber erst einmal sollte ich noch ein wenig an ihren Nylonfüßen lecken, damit sich das Auswaschen auch lohnt. Mutter drückte alle 5 Zehen in mein gierig offen stehendes Maul und ich leckte was ich bekommen konnte. Ihre Zehen waren überall in meinem Mund und dazu noch der geile Geruch von Mutters Füßen, Nylons und dem Leder ihrer Schuhe. Jetzt wirst Du gleich wissen wie Geilheit schmeckt, lallte Mutter mir mit vor Geilheit verzerrtem Gesicht zu und pisste sich in die Strumpfhose, welche sich dunkel verfärbte. Der dunkle Fleck wanderte immer schneller an ihrem Schenkel herunter, kam immer näher und dann floss mir Mutters Pisse über ihre Zehen direkt in den Mund. Ich spritze dabei ab wie nur selten zuvor in meinem Leben, meine geile Inzestmutter hatte es wieder einmal geschafft, ohne dass ich oder sie meinen Schwanz anfassen würde verspritzte ich meinen heißen Saft bis über den Wannenrand. Aber meine Mutter wäre keine richtige Inzestmutter, wenn sie sich damit schon zufrieden geben würde. Sie schnappte sich meinen immer noch abspritzenden Schwanz und hielt ihn dermaßen fest, dass das Blut gar keine Chance hatte sich aus meinem Schwanz zurück zuziehen. Mutter sieht es gerne wenn ich zweimal hintereinander komme, ohne dass mein Schwanz dabei schrumpft. Meine Inzestmutter drückt ihre langen Fingernägel in mein zuckendes Fleisch und ich merke wie bei mir langsam die Sicherungen ausgehen. Aufgewacht bin ich dann in der kalten Badewanne, meine Inzestmutter war verschwunden ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, was zum Schluss geschehen war. Meine Schwester, die das Ganze aufgenommen hat meint ich müsse warten, bis das Video im Internet zu sehen ist, wenn ich wissen will was wirklich passiert ist. Wahrscheinlich ist, dass ihr die Videos eher zu Gesicht bekommen werdet als ich, also verratet mir bloß nichts.
22 Sep
Ich stehe mitten im Wohnzimmer und wichse meinen prallen und harten Penis, meine Eichel pocht und vor mir knien meine Mutter, meine Tante und meine Schwester und lecken gemeinsam an meiner knallroten Nille. Und alle drei feuern mich verbal beim Wichsen an und fingern sich die nassen Fotzen dabei. Nur noch wenige Wichsbewegungen und ich spritze ab. Mein erster Schwall Sperma landet quer bei meiner eigenen Mutter über die fresse, sie hat den Mund weit auf und hangelt gleich mit der Zunge nach dem Spermafaden um ihn wie einen Spaghetti in den giereigen Schlund zu ziehen. Den zweiten Spritzer Sperma drücke ich meiner Schwester ins offene Augen, den dritten über ihre Nase und Wange und den Rest pumpe ich ihr in den Mund. Meine Tante stürzt sich auf meinen erschlafften Penis, nimmt ihn in den Mund und saugt an ihm als würde es kein Morgen geben. Muttis steckt ihre Zunge tief in den mit meinem Sperma gefüllten Mund ihrer eigenen Tochter, sie knutschen wie wild und lassen das Sperma in ihren Mündern hin und her laufen, während ich meiner Tante in den mund pisse. Gierig schluckt die Schwester meiner Mutter den Natursekt ihres Neffen und grunz dabei ihren Orgasmus in den Raum. Mein Schwanz steht schon wieder wie eine eins und ich drücke meine Schwester so hin, dass ich ihr bequem das Arschloch durchficken kann. Meine Mutter führt meinen Penis an das Arschloch meiner kleinen Schwester und ich drücke meine dicke Eichel in die enge und zerbrechliche Rosette meiner Blutsverwandten. Papa kommt nach Hause und das erste was er macht, ist seiner Tochter, sein nach Pisse stinkendes Glied in den Mund zu stecken. Ich schiebe meinen Pint nun ganz langsam in den gut gefüllten Kotkanal meiner jungen Schwester. Bis zu den Eiern drücke ich ihr meinen Viagra gestärkten Speer in den Darm und drücke sie dann mit aller Gewalt auf den Schwanz von meinem Vater, der nicht zurückweichen kann, weil meine Tante ihm das Hämorriden zerfressene Arschloch ausleckt. Meine kleine Schwester hat nun Vaters Schwanz tief im Hals stecken, sie würgt und ringt nach Luft, ich allein habe es in meiner Hand. Langsam ziehe ich mein jetzt braunes Glied aus ihrem Arschloch und stecke es meiner vor Geilheit zitternden Mutter tief in den Rachen. Die Poperze meiner Schwester steht noch weit offen und so bohre ich ungelenk mit drei Fingern in ihren Enddarm. Ich ficke meine Mutter in den Mund, mein Vater hat im Maul meiner Schwester abgespritzt und sie lässt mir bei einem Zungenkuss Vaters Sperma in den Mund laufen. Ich spritze gleich ab, aber Mutter will einen Stellungswechsel. Ich liege nun mit dem Rücken au dem Bett, meine Schwester hockt über mir und lässt sich ihre fischig und nach Sperma von Ihren Lehren riechende Fotze lecken und Mutti steigt auf meinen Schwanz. Mutter ist noch nicht einmal richtig auf meinem Schwanz aufgespießt, da rotze ich schon mein dickes weißes Sperma in die Fotze aus der ich einst gekrochen bin. Schub und Schub pumpe ich in die pulsierende Fotze meiner Mutter und sacke zufrieden zusammen. Mutter lässt mein Sperma aus der Fotze in einen Eiswürfelbereiter laufen, Oma braucht das für den Karpfen an Heiligabend. Jetzt lutsche ich noch ein bisschen an den verschwitzten Füßen meiner Schwester. Sie trägt ganz alte Turnschuhe und ihre Socken meist auch eine Woche lang, dazu trägst sie noch Nylons unter den Socken, ihr Fußduft ist ne wucht. Wie eine Ziege lecke ich ihr zwischen den salzigen Zehen und knabbere ihr an der Hornhaut an der Ferse. Ich bin dabei wohl eingeschlafen und wurde erst geweckt, als ich den Zahnlosen weichen Mund meiner Oma an meinem Glied gespürt habe. Aber das ist eine andere Geschichte.